Frauen unterschätzen ihre Attraktivität
City- & Szenenews
Idealbild Schaufensterpuppe? Frauen sind attraktiver als sie denken. ©: Phot
02.10.2006
Hamburg (ots) - Viele Frauen wirken weitaus attraktiver, als sie selbst glauben. "Das, was eine Person anziehend macht, ist mehr als die reine Optik", betont der Attraktivitätsforscher Dr. Martin Gründl von der Universität Regensburg in der neuen Ausgabe der Frauenzeitschrift FÜR SIE, die am 4. Oktober erscheint. "Es ist Gestik, Mimik, Gang, Stimme." All das spiele im Alltag eine große Rolle, da diese Signale unbewusst wahrgenommen würden. "Im Einzelfall können diese Effekte die reine Optik bei weitem überlagern", weiß der Experte.
Dennoch finden es 61 Prozent der Frauen schwierig, sich schön zu fühlen, wie eine Studie des Kosmetikherstellers Dove ergab. Zudem achten Frauen meist nur auf das Aussehen ihres Körpers. Männer sind da weit pragmatischer, wie der Wissenschaftler Steven Franzoi von der amerikanischen Marquette University herausgefunden hat. Denn sie konzentrieren sich auf die Funktion des Körpers, machen sich weniger von Reaktionen der Umwelt abhängig und haben es daher leichter, eine gesunde Einstellung zu ihrem Körper zu entwickeln.
Quelle: Für Sie
Hamburg (ots) - Viele Frauen wirken weitaus attraktiver, als sie selbst glauben. "Das, was eine Person anziehend macht, ist mehr als die reine Optik", betont der Attraktivitätsforscher Dr. Martin Gründl von der Universität Regensburg in der neuen Ausgabe der Frauenzeitschrift FÜR SIE, die am 4. Oktober erscheint. "Es ist Gestik, Mimik, Gang, Stimme." All das spiele im Alltag eine große Rolle, da diese Signale unbewusst wahrgenommen würden. "Im Einzelfall können diese Effekte die reine Optik bei weitem überlagern", weiß der Experte.
Dennoch finden es 61 Prozent der Frauen schwierig, sich schön zu fühlen, wie eine Studie des Kosmetikherstellers Dove ergab. Zudem achten Frauen meist nur auf das Aussehen ihres Körpers. Männer sind da weit pragmatischer, wie der Wissenschaftler Steven Franzoi von der amerikanischen Marquette University herausgefunden hat. Denn sie konzentrieren sich auf die Funktion des Körpers, machen sich weniger von Reaktionen der Umwelt abhängig und haben es daher leichter, eine gesunde Einstellung zu ihrem Körper zu entwickeln.
Quelle: Für Sie
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