Wer Eltern hat, braucht keine Feinde
City- & Szenenews
11.06.2011
Bei einem Gutschein für eine Brust-OP zum siebten Geburtstag schüttelt man ungläubig den Kopf. Doch es geht noch schlimmer: Wenn Eltern ihre achtjährige Tochter zum Sex anbieten.
Ob Poppy mit ihrem Namen glücklich wird, sei dahingestellt. Ihre Mutter, die 50-jährige Britin Sarah Burge, sorgt sich ansonsten offenbar sehr um die Zukunft des Mädchens. Wie Spiegel Online berichtet, hat Burge, die sich selbst als menschliche Barbie bezeichnet, zum siebten Geburtstag ihrer Tochter keine Kosten und Mühen gescheut. Neben Maniküren und Pediküren für Poppy und sieben Freundinnen im Wert von 12 000 Pfund, einem Computer, einem Set Swarovski-Schmuck und dem Versprechen auf einen Abstecher in ein Spa im Wert von 4 000 Pfund, schenkte sie dem Geburtstagskind einen 6 000-Pfund-Gutschein für eine Brust-OP.
Damit hat die treusorgende Mutter im wahrsten Sinne des Wortes für die Zukunft ihres Kindes vorgebaut. Einlösen kann Poppy den Gutschein im Rahmen der Gesetze nämlich erst, wenn sie 16 ist. "Falls sie natürliche große Brüste entwickelt, kann sie mit dem Gutschein etwas anderes machen lassen", erklärte Burge. Auf die Kritik an ihren Erziehungmethoden - unter anderem vom Verband britischer Schönheitschirurgen - reagiert sie mit Unverständnis: "Ich werde wütend, wenn Fremde sagen, ich sei eine schlechte Mutter. Ich glaube nicht, dass ihr dieses Geschenk schadet."
Sex mit der Tochter als Gegenleistung
Schaden unzweifelhaft in Kauf genommen haben die niederländischen Eltern einer Achtjährigen. Als Gegenleistung für ein Darlehen boten sie einem 32-Jährigen Sex mit ihrer Tochter an. Wie ebenfalls Spiegel Online berichtet, wurden die Eltern bereits am 13. Mai verhaftet, bevor der Handel in die Tat umgesetzt werden konnte. Das Mädchen lebt seitdem in einem Heim.
Nun wurde auch der Mann festgenommen, dem das Angebot unterbreitet worden war. Per E-Mail verhandelte er mit den Eltern um Sex mit dem Mädchen. Aufgeflogen waren die drei, als eine Verwandte des Paares sich dessen Computer ausgeliehen und darauf gespeicherte kinderpornografische Aufnahmen sowie den E-Mail-Verkehr entdeckt hatte.
Nun müssen sich die Eltern vor Gericht wegen des Verdachts auf Verbreitung von Kinderpornografie, Menschenhandel und Förderung von Sex mit Minderjährigen verantworten. Es soll außerdem geprüft werden, ob das Kind möglicherweise bereits früher für sexuelle Handlungen angeboten wurde.
(pb)
Bei einem Gutschein für eine Brust-OP zum siebten Geburtstag schüttelt man ungläubig den Kopf. Doch es geht noch schlimmer: Wenn Eltern ihre achtjährige Tochter zum Sex anbieten.
Ob Poppy mit ihrem Namen glücklich wird, sei dahingestellt. Ihre Mutter, die 50-jährige Britin Sarah Burge, sorgt sich ansonsten offenbar sehr um die Zukunft des Mädchens. Wie Spiegel Online berichtet, hat Burge, die sich selbst als menschliche Barbie bezeichnet, zum siebten Geburtstag ihrer Tochter keine Kosten und Mühen gescheut. Neben Maniküren und Pediküren für Poppy und sieben Freundinnen im Wert von 12 000 Pfund, einem Computer, einem Set Swarovski-Schmuck und dem Versprechen auf einen Abstecher in ein Spa im Wert von 4 000 Pfund, schenkte sie dem Geburtstagskind einen 6 000-Pfund-Gutschein für eine Brust-OP.
Damit hat die treusorgende Mutter im wahrsten Sinne des Wortes für die Zukunft ihres Kindes vorgebaut. Einlösen kann Poppy den Gutschein im Rahmen der Gesetze nämlich erst, wenn sie 16 ist. "Falls sie natürliche große Brüste entwickelt, kann sie mit dem Gutschein etwas anderes machen lassen", erklärte Burge. Auf die Kritik an ihren Erziehungmethoden - unter anderem vom Verband britischer Schönheitschirurgen - reagiert sie mit Unverständnis: "Ich werde wütend, wenn Fremde sagen, ich sei eine schlechte Mutter. Ich glaube nicht, dass ihr dieses Geschenk schadet."
Sex mit der Tochter als Gegenleistung
Schaden unzweifelhaft in Kauf genommen haben die niederländischen Eltern einer Achtjährigen. Als Gegenleistung für ein Darlehen boten sie einem 32-Jährigen Sex mit ihrer Tochter an. Wie ebenfalls Spiegel Online berichtet, wurden die Eltern bereits am 13. Mai verhaftet, bevor der Handel in die Tat umgesetzt werden konnte. Das Mädchen lebt seitdem in einem Heim.
Nun wurde auch der Mann festgenommen, dem das Angebot unterbreitet worden war. Per E-Mail verhandelte er mit den Eltern um Sex mit dem Mädchen. Aufgeflogen waren die drei, als eine Verwandte des Paares sich dessen Computer ausgeliehen und darauf gespeicherte kinderpornografische Aufnahmen sowie den E-Mail-Verkehr entdeckt hatte.
Nun müssen sich die Eltern vor Gericht wegen des Verdachts auf Verbreitung von Kinderpornografie, Menschenhandel und Förderung von Sex mit Minderjährigen verantworten. Es soll außerdem geprüft werden, ob das Kind möglicherweise bereits früher für sexuelle Handlungen angeboten wurde.
(pb)
nicht nur das meine gute sondern auch sehr traurig das es sowas giebt
die eltern gehören gesteinigt das arme kind
die eltern gehören gesteinigt das arme kind
Solche Leute dürften keine Kinder haben, okay die Aktion der Britin war ja nciht ganz so schlimm, spart sie das Geld ispäter.
Aber die niederländer sind einfach nur durchgeknallt 12 Jahre Haft und im Anschluss aufenthalt in der Klapse, oder gleich für immer weg mit denen.
Aber die niederländer sind einfach nur durchgeknallt 12 Jahre Haft und im Anschluss aufenthalt in der Klapse, oder gleich für immer weg mit denen.
solche leute sollte man garnich erst wegsperren. man sollte die leute aufs üpbelste selbst vergewaltigen, dass sie aus allen löchern bluten und um gnade flehen. dann noch ne stunde weiter machen und mit ner schrot ins gesicht schiessen.
gehören alle aufs brutalste getötet
gehören alle aufs brutalste getötet
Zu Michaels VOrschlag würde ich noch hinzufügen, dass sie sich in der Öffentlichkeit mit ihrem Vergehen stellen müssen. Also eigentlich soetwas wie ein bewachter Pranger, wo die Bevölkerung sie beshcimpfen kann. Das wirkt unheimlich zermürbend auf die Nerven.
Tja das schlimme dadran ist immer das die Täter immer mit einer kleinen Strafe davon kommen. Keiner wird heute mehr so wirklich bestraft für sowas. Solche Leute müßten selbst erleben wie es ist vergewaltigt und gedemütigt zu werden. Die Gesichter müßten veröffentlicht werden so das jeder weiß mit wem sie es zu tun haben. Die Opfer fragt auch niemand oder nimmt irgend jemand in Schutz...ganz im Gegenteil. Vergewaltigung, Kinderschändung, Schlägereien...sowas ist heutzutage normal geworden. Weil die Täter nichts mehr zu befürchten haben und schnell wieder frei gelassen werden. Das schlimmer...alle wissen davon und sehen weg! Seht was überall passiert...und es kann nur noch schlimmer werden. Tag täglich passiert sowas...
Ja, es ist wirklich zum Verzweifeln, wenn man sieht, was aus der Menschheit geworden ist. Menschlichkeit ist uns fremd geworden und wenn man zu fremden Menschen "einfach so" nett ist und Rücksicht nimmt wird man schon fast für eine Heilige gehalten, dabei sollte es immer so sein und nichts außergewöhnliches. Traurig.
Meine Oma war immer dafür, Vergewaltiger ihres Genitals zu entledigen... Kiene schlechte Idee...
Meine Oma war immer dafür, Vergewaltiger ihres Genitals zu entledigen... Kiene schlechte Idee...
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